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FFP2-Maskenpflicht beim Gottesdienstbesuch

Diözese Rottenburg-Stuttgart reagiert auf neue landesrechtliche Vorgaben in der Corona-Pandemie und ergänzt bewährte Sicherheitsvorschriften.

Mit der Inkraftsetzung neuer landesrechtlicher Vorgaben besteht für die Diözese Rottenburg-Stuttgart die Notwendigkeit, ihre bewährten Regelungen für die Feier der Liturgie zu erweitern. So besteht laut einer neuen bischöflichen Anordnung für Personen ab 18 Jahren in der Alarmstufe II des Landes ab sofort die Pflicht, bei der Teilnahme an Gottesdiensten in geschlossenen Räumen eine FFP2-Maske oder einer Maske vergleichbaren Standards zu tragen.

Bischof Dr. Gebhard Fürst sagt: „Die Einführung dieser Verpflichtung ist notwendig und sinnvoll, da FFP2-Masken im Vergleich zu einfacheren Masken die Ansteckungsgefahr stark reduzieren.“ Für Kinder und Jugendliche im Alter von sechs bis einschließlich 17 Jahren gilt in beiden Alarmstufen nach wie vor die Verpflichtung zum Tragen eines medizinischen Mund-Nasen-Schutzes, einer so genannten „OP-Maske“. 

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